| 1217 | "Maedelingen" wird erstmals urkundlich genannt. Maedelingen bedeutet soviel wie zu den Leuten eines Madilo. |
| 1251 | Der "Edle Walter von Faimingen" (Walter II. von Faimingen), seine Tocher Adelhaid und deren Gatte (genannt Speth von Faimingen gründen ein "Klösterchen" für Dominikanerinnen bzw. stellen Platz und Güter zur Verfügung. |
| 02.05.1260 | Aus dem Dominikaner-Nonnenkloster Maria Medingen (gegründet 1246) ziehen 15 Klosterfrauen in das neue Kloster von Obermedlingen ein. |
| Nov. 1263 | Das Kloster wird der deutschen Ordensprovinz der Dominikaner zugeordnet. |
| 1265 | Leonhard von Thurnegge schenkt dem Kloster seine Mühle zu Bechingen (heute Bächingen). |
| 1266 | Pfarrei Obermedlingen wird vom Kloster inkorporiert (29.10). |
| 1317 | Untermedlingen wird von Obermedlingen erstmals durch den Zusatz der Kirchenpatronin St. Radegund als St. Radeguntmadelingen unterschieden. |
| 1326 | Der Kirchenschatz an der Untermedlinger Pfarrkirche gelangt an das Kloster von Obermedlingen. |
| 1337 | Bischof Heinrich III. von Schönegg vollzieht die endgültige Einverleibung der Pfarrei Untermedlingen. |
| 1370 | Der Kirchenschatz von Oberbechingen wird dem Kloster von Obermedlingen zugesprochen. Anschließend (Ende des 14. Jahrh.) gelangen weitere Güter aus der Gemarkung Haunsheim, Frauenriedhausen, Veitriedhausen, Bachhagel und Burghagel in den Besitz des Obermedlinger Klosters. |
| 1399 | Es erscheint erstmals der Name Undermedlingen. |
| 1462 | Wie andere Ortschaften wird auch Obermedlingen und das dazugehörige Kloster unter der Schlacht von Giengen stark in Mitleidenschaft gezogen. |
| Ende 15. Jahrh. | Unter der neuen Priorin Margarethe Schleicher aus Ulm erlebt das Kloster einen neuen Aufschwung. |
| 1505 | Neben den Donaustädten Höchstädt, Lauingen und Gundelfingen gehört auch Obermedlingen zu dem Territorium von Ottheinrich von Pfalz-Neuburg. |
| Okt. 1517 | Martin Luther verabschiedet seine 95 Thesen, was zu einer weitern Krise im Kloster führt. |
| 1544 | Ottheinrich bestellt für die Pfarrei einen evangelischen Prädikanten, dem auch die 20 Dominikanerinnen gehorchen müssen. |
| 1545 | Die Klosterkirche brennt, wahrscheinlich aufgrund von Brandstiftung, ab. |
| 1546 | Ottheinrich lässt die katholischen Dominikanerinnen zusammen mit den Frauen von Maria Medingen evakuieren und im Lauinger Schloss monatelang gefangensetzen. |
| 1552 | Untermedlingen wird bis 1614 protestantisch. |
| 1555 | Nach dem Augsburger Religionsfrieden wird das Dominikanerkloster aufgelöst und die dazugehörigen Güter eingezogen. |
| 1560 | In Obermedlingen befinden sich 7 Bauernhöfe und 44 Söldner. |
| 1616 | Vier Schwestern von St. Katharina Augsburg ziehen unter der Leitung von Priorin Kurz von Senftenau nach Obermedlingen. Die Kirche liegt nach wie vor in Schutt und Asche. Nur eine kleine Notkirche ist vorhanden. |
| 1618-1648 | Obermedlingen hat, wie ganz Schwaben, unter dem Dreißigjährigen Krieg schwer zu leiden. |
| 1651 | Die Obermedlinger Ordensniederlassung - seit 1260 den Dominikanerinnen (den sogenannten "Predigerschwestern") zugehörig - wird den Dominikanern übertragen und in ein Männerkonvent umgewandelt. |
| 1663 | Gegen den Protest der Stadt Gundelfingen errichten die Dominikaner eine Braustätte und einen Ziegelstadel und verteidigen erfolgreich ihr Mühlrecht in Sonheim a. d. Brenz. |
| 1666-1672 | Unter armseligen Umständen erbauen die Dominikaner ein "bescheidenes Kirchlein". |
| 1678 | Das Kloster wird zum Priorat erhoben. |
| 1693 | Der heutige "Viehhof" wird als "Medlinger Hof" (klösterlicher Viehwirtschaftshof) erstmals erwähnt. |
| 05.05.1700 | Grundsteinlegung für den Neubau des Klosters und der heutigen Kirche mit dem ca 73 m hohen Kirchturm. Der Bau wird geleitet von Prior Balthasar Mayr. Baumeister ist der aus Au (Bregenzer Wald) stammende Valerian Brenner und sein Parlier Jakob Albrecht. |
| 1709-1717 | Das neue Gotteshaus wird gebaut. |
| 1721 | Der Augsburger Weihbischof Johann Jakob Mayr weiht die Kirche zu Ehren Mariä Himmelfahrt ein. Die Innenausstattung ist zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht vollendet. |
| 1745 | Die Kirche von Untermedlingen brennt ab (Blitzschlag). Die heutige Kirche wird auf den alten Fundamenten neu erbaut. |
| 1751 | 100-Jahr-Feier der Dominikaner. Damals zählt das Konvent: 13 Patres, 11 Novizen, 7 Laienbrüder. Das für damalige Zeiten sehr große Fest wird von zahlreichen kirchlichen Ordensträgern und von vielen Gläubigen aus den umliegenden Gemeinden besucht. 8000 Kommunionen werden verteilt. |
| 1757-1758 | Unter Prior Albert Blank OP wird die Lorettokapelle erbaut. |
| 1762 | Einweihung der Kirche von Untermedlingen. | 1787-1788 | Der Chor der Kirche von Untermedlingen wird nach Osten verlängert, Turm und Sakristei neu errichtet. |
| 1804 | Zwei kurfürstliche Kommissare beschlagnahmen die Klostergüter und lösen den Konvent (17 Patres, 3 Novizen, 5 Fratres) auf. |
| 1805 | Obermedlingen dient den Franzosen als Hauptlager vor deren Schlachten bei Ulm und Elchingen. |
| 1861 | An der zusehends verfallenen Kirche von Obermedlingen stürzt das Gewölbe des Langhauses ein und zerstört 16 Kniebänke, das Pflaster und das Kommuniongitter. |
| 1876 | Am 05.11 wird die Freiwillige Feuerwehr in Obermedlingen gegründet. |
| 1877 | Am 10.05 wird die Freiwillige Feuerwehr in Untermedlingen gegründet. |
| 1888 | Großbrand in Untermedlingen. Es fielen 17 Firste zum Opfer. 255 Männer bekämpfen den Brand. |
| 1890 | Gründung eines Darlehenkassenvereins beider Gemeinden. |
| 1893 | Mitgründung der Molkereigenossenschaft Sontheim, Brenz, Bergenweiler, Bächingen, Ober-, Untermedlingen. |
| 1895-1904 | Die Kirche von Obermedlingen wird gründlich renoviert. Die Renovierung der Außenfassade dauert noch bis 1913. |
| 1907 | Die Kirche in Untermedlingen wird renoviert. |
| 1909 | Gründung des Schützenvereins. |
| 1920-1922 | Durchführung einer Flurbereinigung in beiden Ortsteilen. |
| 1923 | Die Oblaten ziehen in das Kloster ein. |
| 1924-1925 | Der Ostflügel, der von der Gemeinde als Schulsaal und Lehrerwohnung genutzt wurde, steht nicht mehr zur Verfügung. So wird von April 1924 bis März 1925 ein Schulsaal, eine Lehrerwohnung und ein Gemeindezimmer (heutige Rathaus) erbaut. |
| 1925 | Die Patres der Oblaten eröffnen ein sechsklassiges Proggymnasium, dessen Schüler anschließend in einem Oberkurs in Borken/Westfalen zum Abitur geführt werden sollen. Bald besuchen 100 bis 150 Studierende aus ganz Schwaben, Oberfranken und dem Saarland die Schule und das dazugehörige Internat. |
| 1927 | Von dem erbauten Wasserwerk auf dem Klosteracker (hinter der Lorettokapelle) wird eine Wasserleitung zum Kloster gebaut. |
| 1930 | Kauf einer neuen Glocke (Gewicht: 8,3 Ztr.). |
| 1931 | Bau einer Wasserleitung von Brenz nach Obermedlingen. Aufbau einer öffentlichen Wasserversorgung in Ober- und Untermedlingen. |
| 1933 | Gründung des Gesanvereins. |
| 1934 | 25-jähriges Jubiläum des Schützenvereins mit Gauschießen. |
| 1940 | Die Missionsschule wird geschlossen. Die Behörden belegen die Schulräume vorübergehend mit Umsiedlern aus der Bukowina und richten hier 1941 ein Reservelazarett für 300 Verwundete ein. |
| 1942 | Die Kirchenglocken von OM und UM müssen zu Kriegszwecken abgeliefert werden. Ca. 15 Franziskanerinnen sind im Lazarett tätig. |
| 1945 | Amerikanische Jagdbomber beschießen OM. Dabei werden 9 Wohnhäuser, 22 Städel und Stallungen zerstört (24.04). Ca. 600 US-Soldaten werden im Pfarrflügel und im Schulgebäude einquatiert (14.06). Die US-Truppen ziehen wieder ab. Somit stehen die Missionsschule, der Westflügel und der größte Teil des Bräuhauses wider leer (12.-14.10). |
| 1946 | Das Kloster wird zum Kreisflüchtlingslager. Heimatvertriebene aus den Ostgebieten werden eingewiesen. Die zahlreichen Einschußlöcher im Kupferdach der Kirche werden zugelötet. Der Friedhof von OM wird umgestaltet. Die Missionschule (5-klassiges Gymnasium) wird wieder eröffnet (ca. 100 Schüler). |
| 1947/1948 | Die eingezogenen Glocken werden wieder zurückgebracht. |
| 1951 | Das Kloster feiert sein 700-jähriges Gründungsjubiläum. Das Kreisflüchlingslager wird aufgelöst. Die Missionsschule bezieht wieder die ursprünglichen Räumlichkeiten. |
| 1952 | <Die FFW UM feiert sein 75-jähriges Gründungsfest. |
| 1953/1954 | Ein Gemeinschaftshaus - das sogenannte Haus der Bäuerin - wird errichtet. |
| 1955 | Fahnenweihe des Gesangvereins. Außenrenovierung der Kirche (Putz an Süd- und Ostseite wird erneuert, Dach umgedeckt). |
| 1957 | Bauland "Auf dem Berg" wird erschlossen. |
| 1959 | Der Schützenverein feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Gauschießen. |
| 1960 | Im Baugebiet "Alemannenstraße" werden 21 Bauplätze zur Verfügung gestellt. Der Gemeindestadel brennt ab. |
| 1963 | Baugebiet "Angerplätze Nord" wird ausgewiesen. Bau eines Leichenhauses. Renovierung der Kirche in UM. |
| 1964 | Die FFW UM erhält einen TSA-Anhänger. |
| 1965 | Bau einer modernen Abwasserkanalisation (Trennsystem). |
| 1967 | Die FFW UM kann auf ihr 90-jähriges Bestehen zurückblicken und feiert dies mit Fahnenweihe. |
| 1968 | Zur Erweiterung der Trinkwasserversorgung im Bereich der Brenzgruppe werden 2 neue Tiefbrunnen (155m tief) gebohrt. Pfarrer Rudolf Rüttinger übernimmt die Pfarrgemeinden OM, UM, Bächingen, Unterbechingen und Haunsheim. |
| 1969 | Die Gemeinde OM übernimmt von der Kirchenverwaltung den Friedhof. Sanierung des Kirchturmes (aussen). |
| 1970 | Das Kloster und die Missionsschule werden aufgelöst. Gründung des FC Medlingen. Die heutige Firma Industrie-Elektrik erwirbt das Gebäude der Missionsschule (Mauthaus). Der ehemalige Speisesaal des Klosters wird von den örlichen Vereinen und der Gemeide genutzt. |
| 1971 | Die achtklssige Volksschule wird aufgelöst und ein Schulverband gegründet. |
| 1972/1973 | Die Staatsstraße 1167 (Hauptstraße) wird ausgebaut und die restlichen Nebenstraßen geteert. Der Hauptstrang der Wasserleitung wird erneuert. |
| 1973 | Das Baugebiet "Am Kreuzberg" wird ausgewiesen. In einer geheimen Abstimmung haben sich die Bürger/innen von UM für eine Einheitsgemeinde ausgesprochen. |
| 1974 | Der Innenraum der Lorettokapelle wird renoviert. In einer geheimen Abstimmung haben sich die Bürger/innen von OM für einen Zusammenschluß von OM und UM ausgesprochen. Während einer Bürgerversammlung am 05.10 wird der Name Medlingen für die neue Einheitsgemeinde mit großer Mehrheit befürwortet. Bau einer Zweigstelle der Raiffeisenbank Gundelfingen in der &Bergstraße von OM. |
| 1975 | Aus Ober- und Untermedlingen wird die Einheitsgemeinde Medlingen (01.01). Das gemeindefreie Gebiet "Medlinger Hart" (ca. 373 ha) wird in die neue Gemeinde eingegliedert. Die vom Abwasserverband "Untere Brenz" erbaute Kläranlage in Bächingen geht in Betrieb. |
| 1976/1977 | Bau des Feuerwehrgerätehauses "Auf dem Anger". |
| 1977 | Die FFW OM feiert ihr 100-jähriges Jubiläum und erhält ein neues Fahrzeug (TSF 8/8). |
| 1977-1979 | Umfangreiche Innenrenovierung der Kirche von OM. Obergeschoß der Schule von UM wird zum Schützenheim umgebaut. |
| 1979 | Der Schützenverein feiert sein 70-jähriges Jubiläum mit Gauschießen. |
| 1980 | 10-jähriges Gründungsjubiläum des FC Medlingen. Das Baugebiet "Angerplätze Nord III" wird ausgewiesen. |
| 1983 | Verbunden mit dem Kreischorkonzert feiert der Gesanverien sein 50-jähriges Gründungsjubiläum. Die südliche Klosermauer wird saniert. |
| 1984 | Der Schützenverein feiert sein 75-jähriges Bestehen. Süd- und Ostseite der Kirche von OM erhalten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Fundamente trockengelegt. Das Schulhaus von OM wird zum Rathaus umgebaut. Ausbau der Ortsdurchfahrt von UM und Neubau der Wasserleitung im Bereich Riedweg, Dorfstraße und Birkenweg. |
| 1985 | Umfangreiche Sanierung des Klosters (Dach des Ost- und Westflügels, kompletter Westflügel). Das ehemalige Anwesen der Fam. Riß wird von Hubert Schamberger saniert. Kloster und angrenzendes Gebäude erstrahlen somit in altem Glanz. Das Neubaugebiet "Lorettostraße" wird ausgewiesen. |
| 1986 | Sanierung der östlichen Kirchenmauer. Baugebiet "An der Wanne" wird augewiesen. Fahnenweihe und 110-jähriges Jubiläum der FFW OM. |
| 1987 | Renovierung der Kirche in UM. Am 19.12. zieht das "Prämonstratenserstift Tepl" (Prior Norbert Schlegel) in das Kloster von OM ein. Die bisherige Pfarrkirche von OM wird zur Stiftskirche. Das Klostergebäude wird in zwei Bauabschnitten "general-saniert" (Kosten: ca. 12 Mio. DM). Beginn der Umbauarbeiten der Schule in UM zum Bürgerhaus bzw. Gerätehaus. |
| 1988 | Offizielle Verabschiedung von Pfarrer Rudolf Rüttinger ("Der letzte Mönch von OM"). Die Neueröffnung des Prämonstratenserstiftes in OM wird mit einer Festwoche gefeiert. In der Stiftskirche findet erstmals eine Profess statt. Rudolf Gilbert Vogt wird neuer Pfarrer. Renovierung der Sakristei. Einweihung von Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus von UM. Erneuerung der Abwasserleitung (Druckleitung) vom Pumpwerk OM zur Kläranlage in Bächngen. Renovierund der Kirche von UM. |
| 1989 | Bau einer Drucksteigerungsanlage für die Wasserversorgung an der Bergstraße von OM. Der obere Teil der Bergstraße ab dem Friedhof wird, teilweise auf einer neuen Trasse, neu gebaut. Ein Teil der alten Bergstraße dient als Geh-und Radweg. Die FFW UM erhält ein neues Fahrzeug (TSF 8/8). Westliche Friedhofsmauer von OM wird neu gebaut. |
| 1990 | Das neue Sportgelände (2 Rasenspielfelder, 2 Tennisspielplätze) werden eingeweiht (Kosten: ca. 720.000 DM, bisher ca. 5500 freiwillige Arbeitsstunden). Der Gehweg von der Kastenhausstraße zum Sportgelände, Grillplatz und andere Nebeneinrichtungen um das Sportgelände werden fertiggestellt. Der Orkan Wiebke fegt über das Land und richtet verheerende Schäden an (über 2500 fm im Gemeindewald). Dieses Sturmholz wird von freiwilligen Helfern aufgearbeitet. |
| 1991 | Abtweihe von Gilbert Vogt. Baubeginn der Mehrzweckhalle und des Kindergarten. |
| 1992 | Einweihung des Kindergarten. |
| 1993 | 800 Jahre Stift Tepl werden gefeiert. Das in dem Gesamtgelände "Mehrzweckhalle" integrierte Vereinsheim des FC Medlingen ist bezugsfertig. Fertigstellung des Radweges ziwischen OM und Gundelfingen. |
| 1994 | Neugestaltung des Klostergarten und feierliche Eröffnung des alten "Haberboschhauses" (jetzt Gashaus zum Stift). |
| 1995 | Am 28.05 wird die Gemeindehalle eingeweiht. Der Neubau kostete insgesamt ca. 4,5 Mio. DM. Hervorzuheben ist, dass hierfür ca. 25.000 freiwillige Helferstunden geleistet wurden. Das Baugebiet "Am Kreuzberg II" wird ausgewiesen. Der FC Medlingen feiert sein 25.jähriges Gründungsfest. |
| 1996 | Der letzte Prämonstratenser verlässt das Kloster. Das Stift Obermedlingen existiert somit nicht mehr. Die Ordensgemeinschaft der Marianer MIC zieht in das Kloster ein. |
| 1997 | Neugründung eines Grundschulverbandes Bächingen-Medlingen. Schließung der Poststelle von OM. |
| 1998 | Das Baugebiet "Am Lindenberg II" wird ausgewiesen. |
| 1999 | Der Orkan Lothar richtet erhebliche Schäden (ca. 2300 fm im Gemeindewald) an. Fast 1200 fm werden wiederum von freiwilligen Helfern fachgerecht aufbereitet. Große Teile des Norddaches der Kirche von OM wird dabei abgedeckt. |
| 2000 | Die Kuppel des Kirchturmes, der Kirchturm selbst, das vom Sturm beschädigte Kirchendach, die Kirchenfenster und die Aussenfassade der Kirche werden erneuert bzw. saniert. Ein Teil der Wege um die Lorettokapelle wird befestigt. Die Medlinger Wanderfreunde feiern ihr 25-jähriges Bestehen. |
| 2001 | Zwischen Brenz und OM wird eine neue - zusätzliche - Wasserleitung verlegt. Das Gerätehaus der FFW OM wird saniert. Die FFW OM feiert ihr 125-jähriges Gründungsfest. |
| 2002 | Nach 18-jähriger Amtszeit geht Bürgermeister Hans Taglang in den "Ruhestand". Die FFW UM feiert ihr 125-jähriges Gründungsfest. |